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Innerhalb des Workshops geben die drei Partner Digital in NRW, Fraunhofer IML und azeti Networks AG Einblicke in die praktische Umsetzung von Internet-of-Things-Lösungen. Anhand von Best Pratices wird Industrie 4.0 greifbar und eigene Ansatzpunkte werden identifiziert.

 

Agenda:

  • Begrüßung und Eröffnung im Digital.Hub Logistics
  • Impulsvortrag, Fraunhofer IML
  • Impulsvorrag, azeti Networks AG
  • Interaktives Rapid Design Thinking*

 

* in Anlehnung an Design Thinking

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich über Anja.sommerfeld@azeti.net verbindlich bis zum 29.10.2018 an.

 

Zu den Partnern:

Unter dem Motto „Digital in NRW“ unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und über die Landesgrenzen hinaus bei der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte, Produktion und Prozesse. Mit Demonstrations- und Experimentierumgebungen in den drei Regionen des Kompetenzzentrums Metropole Ruhr, Rheinland und Ostwestfalen-Lippe, bieten exzellente wissenschaftliche Einrichtungen kostenlose, praxisnahe und anbieterneutrale Informationen, um so dem Mittelstand den Weg zu Industrie 4.0 zu ebnen. Im Fokus stehen hierbei die mittelständisch geprägten nordrhein-westfälischen Leitmärkte des Maschinen- und Anlagenbaus, der Produktionstechnik, im Bereich Mobilität und Logistik sowie in der Informations- und Kommunikationswirtschaft. Aber auch für andere Branchen ist das Zentrum erster Ansprechpartner auf dem Weg zur Digitalisierung.

 

Das Fraunhofer IML gilt als die Adresse für alle Fragestellungen zu ganzheitlicher Logistik und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Am Fraunhofer IML, gegründet 1981, arbeiten zurzeit 260 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden sowie Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, des Warehouse Managements, der Geschäftsprozessmodellierung, der simulationsgestützten Unternehmens- und Systemplanung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme, Ressourcenlogistik und E-Business. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML gemanagt. Im Bedarfsfall kann das IML auf 24 000 Mitarbeiter in 67 Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen.

Die europaweit zurzeit größte Logistikforschungsinitiative ist der EffizienzCluster LogistikRuhr mit 120 Partnerunternehmen und 11 Forschungseinrichtungen, an der das Fraunhofer IML federführend beteiligt ist.

Neben Dortmund sind Frankfurt/Main, Hamburg, Prien am Chiemsee, Lissabon und Peking weitere Standorte.

 

Die azeti Networks AG bietet seit Mitte der 2.000er Jahre Softwarelösungen im Bereich Remote Monitoring und Analytics für Mittelstand und Industrie. Mehr als 1.000 Installationen weltweit beweisen die zuverlässige Technologie von azeti Networks. Das Unternehmen ist an den Standorten Berlin und Lünen im Ruhrgebiet beheimatet. Das Team hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Engineering und entwickelt IoT Software „made in Germany“. Dabei begleitet azeti seine überwiegend mittelständischen Kunden immer zu den Kernfragen von Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Anforderungen an Software-Assistenzsysteme für Produktion sind Einfachheit, Mobilität und Benutzerfreundlichkeit, die den Menschen in der Steuerung und Überwachung ihrer Produktionsanlagen unterstützen. Die Lösung azeti machina ist speziell aus diesen Kundenanforderungen als Plug & Play Lösung entstanden.